Das Konzept in der Praxis

Es finden sich ungezwungene Gruppen zum Freispiel zusammen, in dem die Kinder lernen, miteinander umzugehen. Spontan kommt es dabei zu Spielen in der Puppenecke, Bauecke, mit dem Kaufladen, zu freiem Rollenspiel, freiem Malen und Werken.

Bedingt durch die altersgemischte Zusammensetzung unserer Gruppen nehmen die größeren Kinder Rücksicht und helfen den Kleinen, während die Jüngeren die Älteren nachahmen. All dies geschieht in einer Atmosphäre von Vertrauen und Geborgenheit.

Die Begegnung mit der Natur sehen wir mit als wichtigsten Bestandteil unseres Programms an. Durch Spaziergänge, Sammeln von Wald- und Feldfrüchten, das Anlegen und Pflegen von Beeten sowie das Versorgen der Pflanzen im Raum, durch Verantwortung für die Tiere im Winter, erleben die Kinder jedes Jahr von neuem die Jahreszeiten und auch die Feste. Wir feiern das Erntedankfest, das Martinsfest mit Laternenumzug, die Adventszeit, Fasching, den Frühlingsanfang sowie Ostern und unser jährliches Sommerfest. Natürlich wird auch jeder Geburtstag gebührend gefeiert.

Innerhalb dieses vorgegebenen Rahmens verwirklichen wir unser pädagogisches Konzept. Im Ablauf des Kindergartenjahres ist gerade die alljährliche Wiederholung der Feste und die damit verbundenen Vorbereitungen besonders wichtig für die Kinder.

Wir erreichen unsere Ziele durch:

  • Beobachtung der Interaktion der Kinder
  • Integration des Einzelnen in die Gruppe
  • Maßvolles Lenken des Gruppengeschehens
  • Aufmerksames Beobachten des Entwicklungsprozesses jedes einzelnen Kindes
  • Intensive Zusammenarbeit mit den Eltern

Unsere Teamarbeit, die Bereitschaft zur Weiterbildung und der gute Kontakt zu unseren Eltern helfen uns, diesem Anspruch gerecht zu werden.